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Highheels
Highheels

High Heels (Englisch für hohe Absätze) sind die Königinnen unter der Stöckelschuhen und verdanken ihren Namen Absatzhöhen ab sieben bzw. zehn Zentimetern. High Heels ist also ein Begriff, der sich ausschließlich auf die Höhe der Absätze bezieht und für alle möglichen Arten von Schuh-Typen angewendet werden kann. Auch Halbschuhe, Stiefeletten, Ankle Boots, Bootees und Schaftstiefel werden als High Heels angeboten, z. B. sexy Overknees, die zu Shorts oder Minis super aussehen.

DEAL des Tages






Absatzhöhe über 14 Zentimeter = Skycraper

Ab einer Höhe von ca. 14 Zentimetern spricht man nicht mehr von High Heels, sondern z. B. von „Skycrapern“ oder „Pony Boots“ oder allgemeiner von Fetisch-Schuhen oder Balletheels. Damit sind Schuhe gemeint, die für gewöhnlich nicht auf der Straße getragen werden, manche davon sind so schwindelerregend hoch, dass man in ihnen nicht einmal stehen kann. Die Auswahl an Modellen dieser Art ist sehr umfangreich, sie bestehen meist aus auffälligen Materialien wie Lack oder Metallic-Leder und sind überwiegend rot oder schwarz, weisen viele Schnüre, Haken und Nieten auf und dienen vorwiegend der erotischen Stimulation.

High Heels

Geeignete High Heels für den Abend

  • Pumps
  • Tanzschuhe
  • Sandaletten




Pumps mit Bleistift- oder hohen Pfennigabsätzen über sieben Zentimeter werden als High Heels bezeichnet. Die Absätze können auch im Burlesque- oder Louis-XV-Stil (gebogen) gearbeitet sein. Typische Merkmale für klassische Pumps sind ihre flache Sohle und Absätze zwischen drei und zehn Zentimetern. Sie sind schlicht geschnitten und weisen weder Riemen noch Reiß- und Klettverschlüsse oder Elastikbänder auf. Woher das Wort Pumps genau stammt, haben die Sprachforscher noch nicht geklärt, man nimmt aber an, dass es englischen Ursprungs ist. Im angelsächsischen Sprachraum wird allerdings für Ballerinas der Begriff Pumps verwendet. Diese Schuhe kamen im 17. Jh. auf und wurden zunächst nur von Männern getragen, Pumps für Frauen waren erst ab dem 19. Jh. üblich. Diese zogen bis dahin seidene Slipper im Haus oder Knopfstiefeletten im Freien an. Pumps aus Lackleder wurden später als Tanzschuhe sowohl für Männer als auch für Frauen populär. Pumps sind in vielen verschiedenen Materialien zu haben, und je feiner dieses ist, desto eher eignen sich ein Paar Pumps auch als Abendschuhe. Vielfach wird Kalbsleder oder Ziegenleder, das zuvor chromgegerbt und eingefärbt wurde, für die Herstellung verwendet. Je nach Modetrend fallen die Spitzen abgerundet, karreeförmig oder sehr spitz aus. Die Absatzformen und die Farben sind ebenso stark von der Mode geprägt. Heute gelten Pumps auch als sogenannte Business-Schuhe und sind längst dank moderater Absatzhöhen alltagstauglich, z. B. im Stil von Hochfrontpumps, bei denen der Fußrücken weitgehend bedeckt wird.

Die Grenzen sind fließender geworden, was die Bezeichnung Pumps angeht. Auch Flamenco- oder Tanzschuhe, wie sie von Turniertänzerinnen getragen werden, werden häufig als solche klassifiziert. Denn mit wechselnden Moderichtungen und immer neuen Einfällen der Schuh-Designer wurden Pumps in vielen unterschiedlichen Abwandlungen auf den Markt gebracht, darunter zeitlose Modelle ebenso wie solche, die als stylisch oder angesagt nur eine oder zwei Saisons gelten können. Zur Abendgarderobe, also zu einem Cocktailkleid, einem langen Abend-Dress oder einem Ballkleid passen nur bestimmte Pumps, z. B. die unverwüstlichen spitzen Stöckelschuhe, wie sie schon in den 1950er Jahren getragen wurden. Sie sind vorn sehr spitz und haben einen Pfennigabsatz. Heute heißen sie allgemein Stilettos (Stiletto = italienisch für Bleistiftabsatz).

Auch Peeptoes, die an der Schuhspitze eine kleine Öffnung haben, rangieren unter Pumps, wenn sie die bewusste Absatzhöhe nicht überschreiten. Pumps mit weit geöffneter Schuhspitze, die die Zehen sehen lässt, nennt man Opentoes. Diese Modelle eignen sich häufig sehr gut als Abendschuhe, wenn sie attraktiv gearbeitet sind und zudem noch Verzierungen aufweisen. Flamenco-Pumps erkennt man an der Spange über dem Rist des Fußes, ähnlich wie bei Spangenschuhen oder Mary-Janes, oder an ihrem typischen Fesselriemchen. Dieser Stil passt gut zu Abendkleidern mit gerüschten Röcken oder zu Kleidern im Mermaid-Style, die etwa ab Kniehöhe üppige Volants haben. Die Spange oder der Fesselriemen geben den Füßen zusätzlichen Halt, insofern lässt sich in solchen Schuhen auch eine lange Ballnacht unbeschadet überstehen.

Gefahr des Umknickens vs. Attraktivität

High Heels sind häufig auch wie normale Pumps geschnitten, also geschlossene Schuhe. Ihre Besonderheit liegt in ihrer Absatzhöhe ab etwa zehn Zentimetern, die von manchen Frauen als halsbrecherisch angesehen wird. Tatsächlich sollte man diese toll aussehenden Schuhe nicht zu lange und zu oft tragen, weil die Gefahr des Umknickens auf unebenen Böden gegeben ist. Auch andere Fuß- und Gelenkbeschwerden sind angeblich auf „ungesunde“ Schuhe zurückzuführen. Andererseits zeigt eine Frau, die in High Heels zu gehen versteht, eine derartig königliche Haltung und einen so wiegenden Gang, dass sie sich sofort attraktiv wie nie fühlt – und die Blicke, die sie dafür erntet, können dies nur bestätigen. In Kombination mit einem dekolletierten und figurbetont geschnitten Kleid verschaffen High Heels den Frauen eine sehr erotische Ausstrahlung und den Männern an ihrer Seite das gute Gefühl, sich in einer Begleitung zu befinden, die Aufmerksamkeit erregt.

High Heels, die als Deux-Pieces-Schuhe (vorn und hinten geschlossen, an den Seiten offen, mit Fesselriemen) oder als Sandaletten entworfen wurden, eignen sich ebenfalls als Abendschuhe. Die Deux Pieces werden häufig von Tänzerinnen getragen, z. B. in Silber oder Gold oder aus Satin, häufig passend zur Farbe des Tanzkleides. Dabei wird meist unter solchen Modellen, die für Standardtänze, und solchen, die für lateinamerikanische Tänze getragen werden, unterschieden. Die Schnalle am Fesselriemen oder er selbst können z. B. mit Strass oder Perlen verziert sein. Deux Pieces als High Heels sind ebenfalls zahlreich häufig auf dem Markt vertreten, die aktuell beliebteste Variante der High Heels aber ist und bleibt die sexy Sandalette, wie bei Galas und ähnlichen Events zu beobachten ist.

Berühmte Schuh-Designer geben die teilweise sehr extravaganten und avantgardistischen Trends vor, Markenhersteller folgen ihren Vorschlägen und kreieren auf diese Weise eine Moderichtung, die viele Frauen übernehmen. Im Laufe der Jahrzehnte wiederholen sich bestimmte Merkmale bei allen Arten von Schuhen immer mal wieder, aber so abwechslungsreich und vielseitig wie heute war die Schuhmode wohl noch nie. Insofern kann es auch keine verbindlichen Vorgaben mehr geben, welche Abendschuhe eine Frau tragen sollte. Letztendlich entscheiden immer ihr Geschmack und der persönliche Stil.